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Die Grundidee des Projekts „John Air“ orientiert sich an dem gemeinsamen Bedürfnis der Projektbeteiligten, die Legende von John Air über unterschiedliche Zugänge auf verschiedenen (medialen als auch realen) Pfaden zu erzählen; verbunden mit dem Versuch, dabei die Grenzen zwischen dem Raum der Erzählung (Filmset, Bühne, öffentlicher Raum, Dokumentation) und dem Publikum immer wieder auf immersive Weise aufzubrechen. John Air ist eine transmediale

Erzählung auf 3 Ebenen:

  • John Air ist eine Mockumentary über eine fiktive Person, ein Symbol, eine Bewegung.
  • John Air ist die Inszenierung der Person und seiner Bewegung im realen und virtuellen Raum.
  • Und John Air ist eine Dokumentation über das gesamte Projekt.

Für den Bereich der Interaktiven Medien bedienen wir uns in diesem Konzept eines InteraktionsBegriffs, der in dieser Folge mit einer experimentellen Kombination und Variation von Alternate Reality Games, Propaganda, Events und sozialen Experimenten spielt.